SynthID-Detektor
Inhalte auf ein SynthID-Wasserzeichen prüfen.
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Über diese Prüfung
Wie SynthID funktioniert
SynthID bettet ein statistisches Muster direkt in die Ausgabe ein – in die Wortwahl bei Text, in Pixelwerte bei Bildern, in das Spektrogramm bei Audio. Weil es im Inhalt selbst sitzt und nicht daneben, übersteht es Kompression, Zuschnitt und Neukodierung deutlich besser als Metadaten.
Warum die Erkennung beschränkt ist
Ein Wasserzeichen, das jeder erkennen kann, ist ein Wasserzeichen, das jeder entfernen lernen kann. Google hält den Detektor geschlossen. Das macht das Verfahren robust und unabhängige Prüfung zugleich unmöglich. Dieser Zielkonflikt ist systembedingt, kein Versehen.
Was diese Seite tut
Sie führt jede mögliche Prüfung aus, meldet SynthID als „Nicht prüfbar“ und sagt klar, warum. Öffnet Google eine Prüfschnittstelle, liefert diese Seite echte SynthID-Ergebnisse – ohne Änderung auf Ihrer Seite.