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Gemini-Wasserzeichen prüfen

Inhalte auf ein Google-Herkunftssignal prüfen.

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Über diese Prüfung

Gemini und SynthID

Google setzt SynthID-Wasserzeichen bei Text, Bild, Audio und Video aus seinen Modellen ein. Es ist eines der am breitesten ausgerollten Herkunftsverfahren – prüfen lässt es sich aber nur mit Googles eigenem Detektor, und der ist nicht als öffentliche Schnittstelle verfügbar.

Was das hier bedeutet

Die SynthID-Prüfung meldet „Nicht prüfbar“, statt zu raten. Der Adapter ist gegen ein normalisiertes Antwortformat implementiert: Ein konfigurierter Endpunkt schaltet die Prüfung ohne weitere Änderung auf echte Ergebnisse um.

Was heute schon läuft

Alles, was sich lokal lesen lässt: unsichtbare Zeichen im Text, C2PA-Manifeste und Metadaten-Deklarationen in Dateien. Bei Gemini-erzeugten Bildern ist eine deklarierte synthetische Quelle in den Metadaten häufig vorhanden und wird gemeldet.