KI-Herkunft bei Audio prüfen
Audiodatei hochladen. Auslesen, was ihr Container festhält.
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MP3, WAV, M4A, FLAC, OGG – bis 4 MB
Über diese Prüfung
Was die Datei verrät
Wir werten den Container direkt aus: Abtastrate, Kanäle, Codec und exakte Dauer, dazu ID3-, Vorbis-Comment- oder RIFF-INFO-Tags. Generiertes Audio nennt im Encoder-Feld häufig sein Erzeugerwerkzeug – eine Deklaration, kein Beweis, aber oft die einzige vorhandene Herkunftsangabe.
Audio-Wasserzeichen
SynthID und vergleichbare Verfahren markieren generierte Sprache und Musik unhörbar. Die Prüfung erfordert den Detektor des Anbieters – diese Prüfungen melden „Nicht prüfbar“. C2PA-Manifeste können auch in Audio-Containern liegen; die lesen wir.
Formate
MP3 mit ID3-Tags, WAV, FLAC mit exakter Sample-Zahl, Ogg und M4A. Die Dauer wird aus dem Container berechnet; bei MP3 mit variabler Bitrate ist sie eine Schätzung und wird als solche gekennzeichnet.